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Ulrich Schnabel Redner

Preisgekrönter Wissenschaftsredakteur und Bestsellerautor

Ulrich Schnabel
© Martina van Kann

Stetig wachsender Arbeitsdruck und der Zwang zur permanenten Kommunikation lassen uns kaum noch zur Ruhe kommen. Dabei haben Gehirnforscher und Psychologen mittlerweile in einer Vielzahl an aufsehenerregenden Versuchen gezeigt, dass regelmäßige Momente der Muße essentiell für unsere dauerhafte Leistungsfähigkeit und unser Wohlbefinden sind.

Der mehrfach ausgezeichnete Wissenschaftsjournalist Ulrich Schnabel hat der Muße sein neuestes Buch gewidmet und zeigt, dass sie keineswegs nur einen Mangel an Produktivität, sondern durchaus eine Quelle für dauerhafte Energie und Kreativität darstellen kann. Denn Auszeiten – wenn sie richtig genutzt werden – können dazu beitragen, dass man mit beruflicher Belastung entspannter und damit effizienter umgeht. Ulrich Schnabel gibt praxisnahe und für jeden anwendbare Tipps, wie man mit der täglichen Dauerbelastung kreativ umgeht.

Ulrich Schnabel, Jahrgang 1962, hat Physik und Publizistik studiert und arbeitet seit 1993 für die renommierte Wochenzeitung DIE ZEIT. Nachdem er dort als stellvertretender Leiter des Ressorts Wissen, Textchef und Mitbegründer des Bereichs Sachbuchs tätig war, konzentriert er sich seit 2005 überwiegend auf seine Autorentätigkeit. In seinen Artikeln, die regelmäßig in den großen deutschen Medien erscheinen, und in seinen Büchern setzt sich Schnabel kritisch und fundiert mit zentralen Phänomenen unserer heutigen Lebens- und Arbeitswelt auseinander.

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Vortragstitel (Auswahl)

  • Eine Kultur der Achtsamkeit. Was verantwortungsvolle Unternehmen heute auszeichnet
  • Zeit nehmen, innehalten und Muße üben

Veröffentlichungen

2015 Was kostet ein Lächeln?
2010 Muße. Vom Glück des Nichtstuns
2008 Die Vermessung des Glaubens. Forscher ergründen, wie der Glaube entsteht und warum er Berge versetzt
1997 Wie kommt die Welt in den Kopf? - Reise durch die Werkstätten der Bewußtseinsforscher

Auszeichnungen

2010 Werner und Inge Grüter-Preis für gelungene Wissenschaftsvermittlung
2010 Theophrastus-Paracelsus-Preis (Medien) 2009
2006 „Georg von Holtzbrinck-Preis" für Wissenschaftsjournalismus