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Johannes Willms Redner

Historiker und Kulturkorrespondent

Johannes Willms
© Karin Rocholl

Johannes Willms, 1948 geboren, ist Historiker und Kulturkorrespondent der Süddeutschen Zeitung in Paris. Er studierte Klassische Philologie, Geschichte, Politik und Kunstgeschichte in Wien, Sevilla und Heidelberg. 1975 promovierte er bei Reinhart Koselleck über das Thema „Die Politik der officiers royaux auf den Etats Généraux 1576 – 1614“. Johannes Willms arbeitete zunächst für den Hessischen Rundfunk, ab 1978 für das ZDF, wo er von 1988 bis 1992 Leiter der Redaktion des ZDF-Kulturmagazins „aspekte“ war. 1992 wurde Willms Chef des SZ-Feuilletons, und berichtet seit 2000 als Kulturkorrespondent für die Süddeutsche Zeitung aus Paris.

Neben seiner journalistischen Arbeit hat Johannes Willms vielbeachtete und gerühmte Sachbücher zur deutschen und französischen Geschichte vorgelegt. Johannes Willms ist einer der Autoren der SZ-Glosse „Streiflicht“, die täglich auf der ersten Seite oben links erscheint und 2005 den Henri-Nannen-Preis „für humorvoll-unterhaltende Berichterstattung“ erhielt.

Willms weiß eine gute Geschichte gut zu erzählen. (DIE WELT)

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Sprachen

Deutsch

Veröffentlichungen

2010 Stendhal. Eine Biographie
2009 Die Deutschen und ihre Nachbarn: Frankreich
2008 Napoleon III.. Frankreichs letzter Kaiser
2007 Napoleon. Eine Biografie
2007 Balzac. Eine Biografie
2007 St. Helena. Kleine Insel, großer Wahn
2001 Die deutsche Krankheit. Eine kurze Geschichte der Gegenwart
2000 Napoeon. Verbannung und Verklärung

Auszeichnungen

2005 Henri-Nannen-Preis