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Andreas Kossert Redner

Autor und Experte für das östliche Mitteleuropa

Andreas Kossert
© Sebastian Pfütze

Andreas Kossert, geboren 1970, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Warschau und Ostpreußen-Experte. Er studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Slawistik in Freiburg im Breisgau, Edinburgh (Schottland) und Bonn und promovierte 2000 an der FU Berlin. Am Deutschen Historischen Institut Warschau arbeitet Kossert als wissenschaftlicher Mitarbeiter und stellvertretender Direktor. 2007 war er als Gastprofessor für Polnische Landes- und Kulturstudien an der TU Dresden. Er ist ein ausgewiesender Kenner des östlichen Mitteleuropa und Experte für deutsch-polnische Beziehungen sowie für die Geschichte Englands und Schottlands.

Sein aktuelles Forschungsprojekt „Das Gelobte Land“ befasst sich mit Religion und Ethnizität in den urbanen Zentren Manchester und Lodz in der Zeit von 1820-1914. Andreas Kossert ist Mitglied in der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung, der Preußischen Historischen Kommission und der Kommission für die Geschichte der Deutschen aus Polen. Er ist ein gefragter Referent und Vortragsredner.

Andreas Kossert widerspricht sowohl den polnischen als auch den deutschen Nationalisten. (DIE WELT)

Über seine eigentliche Profession hinaus beweist Kossert [...] Fähigkeiten als Gedächtnistheoretiker, Erinnerungsforscher, historischer Semantiker, Literaturhistoriker, vor allem aber als Dekonstrukteur von Mythen und Ideologien. (Süddeutsche Zeitung)

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Sprachen

Deutsch Englisch

Auszeichnungen

2008 Georg Dehio-Buchpreis (Ehrenpreis für Ostpreußen. Geschichte und Mythos)